Über

DER URSPRUNG VON LEONARDO3.4.5

Leonardo 3.4.5 wurde an der esig+, der schweizerischen Fachhochschule für Druck und Verpackung entwickelt. Die graphische Industrie steht unter permanentem Veränderungsdruck durch Entwicklungen in Technik und Businessmodellen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit sich kontinuierlich neuen, komplexen Paradigmen anzupassen.

Bei der Entwicklung der Methode Leonardo345 ging es deshalb darum, die Fähigkeiten im Team mit Komplexität und Veränderung umzugehen und zu entwickeln, ohne den neusten Management-Trends nachzulaufen. Deshalb wurde für Leonardo345 auf die Grundlagen der Life-Sciences und der Humanwissenschaften zurückgegriffen. Als Resultat entstand ein robuster Rahmen für empirische Beobachtung und die Entwicklung der Methode. Die Vorteile:

Verständnis für Komplexität

acceptance of complexity

in den verschiedensten Bereichen und ganz besonders im Bereich des Managements.

Bereitstellung hilfreicher

Konzepte für das Management von Organisationen.

Robuste Unabhängigkeit

gegenüber kurzfristigen Interessen.

LEONARDO DA VINCI, DAS LETZTE UNIVERSALGENIE

Leonardo da Vinci – der Namensgeber der Methode – gilt als das letzte Universalgenie. Er vereinigte verschiedenste Begabungen in einer Person: Intuition, Ideenreichtum, Analysefähigkeit, das Geschick, Begeisterung hervorzurufen, die Fähigkeit seine Pläne umzusetzen und Menschen zu führen.

Seit der Zeit Leonardos haben sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Komplexität in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Gesellschaft vervielfacht. An die Stelle der Universalgenies treten nun Teams mit ihrer kollektiven Intelligenz, die ähnliche Leistungen durch Kombination individueller Kompetenzen erreichen können.

Entstehung von Leonardo 3.4.5. und heutige Partner

Leonardo 3.4.5 wurde in den Jahren 1994 bis 2000, unter der Leitung von Prof. Dr. Christa Muth, im Rahmen der EUREKA-Projektförderung (EU-1480) durch die Europäische Union sowie namhafter schweizer Unternehmen gefördert und entwickelt.

Das Projekt wird – vor allem im Hinblick auf die ständige Observation der statistischen Gütekriterien des Instrumentariums und die Aktualisierung der Inhalte – kontinuierlich weitergeführt. Aus dem anfänglichen Projektteam und -partnern wirken heute weiter mit: